
Die Kritik der Kölner: Geld scheint Krankheiten zu heilen. Max Eberl reagierte auf die Spruchbänder so: „Ich will zeigen, dass es Stärke bedeutet, Schwäche zuzugeben. Wenn Teile der Gesellschaft meinen, diese Schwäche auszunutzen und draufzutreten, ist das traurig. Wenn du dauernd lächerlich gemacht und verhöhnt wirst, ist klar, dass Menschen sich nicht hinstellen und sagen: Ich bin krank. Das sollten sich diese Menschen mal hinter den Kopf schreiben.“
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